Krameterhof Der Krameterhof - Permakultur in Salzburg mit Sepp Holzer
English Version

30.08.10  Fotoalbum: Permakuturberatung und Buchpräsentation in Bale
24.08.10  Tagesexkursion: zusätzlicher Termin am 10. September 2010
22.06.10  Fotoalbum: Projektfortschritt in der Toskana von Kurs 11
22.05.10  Fotoalbum: Seminar in Hohenpolding am 24. und 25. April 2010
20.05.10  Fotoalbum: Seminarreise Ukraine 04. bis 16. Mai 2010
20.05.10  Fotoalbum: Ausbildung Gruppe 2009/2010 (2. Lehrgang / Kurs 9)
13.01.10  Neues Praxisbuch: Kräuterspiralen, Terrassengärten & Co

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Krameterhof Statistik
Krameterhof Leserbriefe
Hier finden Sie Rückmeldungen von Besuchern des Krameterhofes, Presseberichte u.v.m.
Rückmeldung von Frau Leila Dregger
(eingetragen am 31.07.10)
Lieber Sepp,

wir haben über das letzte Seminar von dir in Tamera einen Bericht einer Teilnehmerin auf die Website gestellt, mit Fotos:

Deutsch:
http://www.tamera.org/index.php?id=730&L=1
Englisch:
http://www.tamera.org/index.php?id=730&L=0

Lieben Gruß
Leila
Rückmeldung von Frau Anastasia Nikolaj
(eingetragen am 31.07.10)
Lieber Sepp!

Wir wollen Dir Viel Glück, Erfolg und alles Gute wünschen!
Wir bedanken uns bei Dir für alles!
Beste Wünsche und liebe Grüsse von der ganzen unseren Siedlung an Dich und Veronika!
Nikolaj, Anastasia, Ökosiedlung "Svetloe"

P.S.: Wir haben am 23. Juli "Tag der Erde" gefeiert (Ein Foto von dem Feier ist auch mitdabei) und im Anschluss haben wir ein Geschpräch über Permakultur gehabt, noch ein kleines Seminar ist für unsere interessierten Nachbarn geplannt.
Rückmeldung von Frau Leila Dregger
(eingetragen am 31.07.10)
Lieber Sepp,

wir haben über das letzte Seminar von dir in Tamera einen Bericht einer Teilnehmerin auf die Website gestellt, mit Fotos:

Deutsch:
http://www.tamera.org/index.php?id=730&L=1
Englisch:
http://www.tamera.org/index.php?id=730&L=0

Lieben Gruß
Leila
Rückmeldung von Frau Ursula Staub
(eingetragen am 12.01.10)
Lieber Sepp und liebe Veronika,

Eben habe ich, beim Gemüse rüsten, Kochen, Früchte zum dörren rüsten usw, Euer, von Veronika geschenktes Hörbuch beendet. Sicher weiß ich schon einiges aus Euerem Leben, und doch ist es immer wieder ein neues Erlebnis, bei Euch zu sein, wie auch die CDs zu hören. Die sind soooo gut, dass ich mehrmals Tränen hatte, aus welchen Gründen auch immer.
Ich bin sooooo glücklich, dass Ihr erstens ZU ZWEIT und jetzt mit den Nachkommen, seid. Als allein stehende Witwe, war es für mich damals schwer und eine Zeitlang fast unmöglich diesen Weg zu gehen.
-------- Und jetzt darf ich an Euerem Erfolg so teilhaben !!!!!!!!
DANKE FÜR ALLES WAS IHR GETAN HABT UND NOCH TUN WERDET !!!!!!!
IHR SEID ENGEL AUF DIESEM PLANETEN !!!!!!!!
Auch die Reise zu Euch ist jedes Mal, ich glaube fast, das schönste Jahres Ereignis.
Ich kann nur wünschen, Euer Wissen möge die Machenschaften dieses Planeten wirklich umkrempeln und in neue Bahnen lenken für die ganze Zukunft.
Ganz viel Kraft, gute Gesundheit, gute Unterstützungen und vor allem eine glückliche Zweisamkeit, wünsche ich Euch, von ganzem Herzen.
In Liebe und Dankbarkeit.
Ursula Staub
Rückmeldung von Jens Gülde
(eingetragen am 21.10.09)
Lieber Sepp,
Herzlichen Dank für Deinen mitreißenden Vortrag, den Du gestern im überfüllten Saal in Bautzen gehalten hast! Die Menschen waren begeistert, ich habe gleich danach und heute viele positive Rückmeldungen bekommen.
Gleichzeitig möchte ich mich besonders bei all jenen Menschen entschuldigen, die teilweise weit gereist waren und dann keinen Platz mehr im Saal fanden! Wir sind von der enormen Nachfrage überrascht worden, und wir werden das nächste Mal einen ausreichend großen Saal besorgen. Deshalb bitte ich Dich, wenn möglich im Frühjahr 2010 noch einmal die weite Reise nach Sachsen anzutreten und dann im Raum Dresden einen Vortrag zu halten.
Vielleicht können wir es so machen, dass Du auf Deiner Web-Seite meine Mailadresse veröffentlichst, so können sich alle Interessenten für einen Vortrag direkt bei mir melden und ich würde diese Menschen direkt informieren, sobald Ort und Termin feststehen.
Vielen Dank und sonnige Grüße aus der Oberlausitz
Jens Gülde

Antwort:
Lieber Jens,
Herzlichen Dank für deine Rückmeldung.
Auch bei uns sind viele Anrufe und Emails eingegangen.
Es verwundert mich, dass die vielen Menschen, die keinen Platz im Vortragssaal mehr fanden und wieder nach Hause fahren mussten, nicht verärgert reagierten, sondern sich auf einen von mir angekündigten weiteren Vortrag in Bautzen im Frühjahr 2010 schon freuen.
Ich habe das Gefühl, dass in eurer Region viel Positives in Bewegung ist, und bin der Meinung, dass man die Menschen bei ihrem ökologischen Denken tatkräftig unterstützen soll.
Den nächsten Beratungs- und Vortragstermin (voraussichtlich im April/Mai 2010) müssten wir noch absprechen. Vielleicht wäre es auch möglich, den neuen Termin mit einem gewünschten Vortrag in Potsdam zu koordinieren, damit die Leute nicht so weit nach Bautzen fahren müssen.
Auch ich möchte mich bei allen Teilnehmern des Vortrages für ihr großes Interesse bedanken.
Bei all jenen, die nicht mehr in den Saal durften, bedanke ich mich für ihr Verständnis und Entgegenkommen und verspreche ihnen, dass ich im Frühjahr 2010 einen erweiterten Vortrag mit Filmdokumentation von meinen weltweiten Projekten machen werde.
Mit freundlichem Gruß
Sepp Holzer
Rückmeldung von Familie Brüderlein
(eingetragen am 02.10.09)
Sehr geehrter Herr Holzer,
Mein Name ist Hubert Brüderlein (Physiotherapeut aus Regensburg). Zusammen mit meiner Familie haben wir am 15. August Ihren Krameterhof besuchen dürfen.
Für uns war es sehr beeindruckend, wie Sie im Einklang der Natur, aus diesem Krameterhof über vierzig Jahre ein Paradies geschaffen haben.
Ich persönlich war auch von Ihrem unglaublichen Lebenswillen und Ihre Ausdauer beeindruckt.
In meiner Praxis erzähle ich vielen Patienten von Ihrer Permakultur und empfehle gleichzeitig Ihre Website, bzw. Bücher.
Ihr Wissen und Erfahrung gehört in die Welt. Mit Ihrem Wissen und deren Umsetzung gäbe es keine Hungersnöte oder Lebensmittel von schlechter Qualität.
Bitte geben Sie auch jungen Menschen Ihr Wissen weiter. Unsere Kinder und Jugend wird unsere Zukunft sein. Die Menschheit braucht wieder die Naturverbundenheit, denn dann ist sie auch mit Gott verbunden.
Bleiben Sie sich treu, bleiben Sie gesund, die Menschheit braucht einen Sepp Holzer und sein Vermächtnis.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit, Frieden, Freude und viel Erfolg, bei all dem was Sie tun.

Herzliche Grüsse aus Regensburg
Familie Brüderlein (Heidi, Etienne und Hubert Brüderlein)
Rückmeldung von Familie Stückrad
(eingetragen am 18.09.09)
Lieber Herr Holzer,

Am Samstag, den 5.9.09, zeigten Sie uns Ihren wunderschönen Krameterhof. Mein Mann und ich waren sehr beeindruckt über die ganze Atmosphäre an Ihrem Hof. Unsere Freunde nannten es das Projekt "Hoffnung".
Einer Ihrer Leitsätze war "nehmen sie die besten Pflanzen vom schlechtesten Boden, das ergibt den besten Samen". Dieser Satz passt auch zu Ihnen, "der beste Bauer unter den schlechtesten Bedingungen (seitens der Gemeindeverwaltung), trägt die schönsten Früchte mittlerweile in alle Welt hinaus".

Wir danken Ihnen für Ihre Inspirationen für unseren eigenen Garten und unser Leben.
Mögen die Kräfte der Natur sie weiterhin beschützen und Ihnen und Ihrer Familie ein langes Leben schenken. Die Menschen und Tiere auf dieser geschundenen Erde brauchen sie.

Liebe Grüße von Familie Stückrad
Rückmeldung von Ursula und Erwin Vogler
(eingetragen am 08.09.09)
Lieber Sepp Holzer,

wir möchten uns auf diesem Weg bei Ihnen bedanken für die wunderbare Führung durch Ihr fantastisches Naturreich. Wir sind tief beeindruckt und werden jedem der es hören will oder auch nicht davon erzählen. Sie leisten eine großartige Arbeit, die gar nicht genug geschätzt und gewürdigt werden kann. Wir sind überzeugt, dass das, was Sie an Wissen weitergeben, ein solch kraftvoller Samen ist, dass er unbedingt aufgehen muss!!!!!

Mit ganz herzlichen Grüßen vom Bodensee
Ursula und Erwin Vogler
Rückmeldung zur Exkursion am Krameterhof am 20.06.2009
(eingetragen am 29.06.09)
Rückmeldung zur Exkursion am Krameterhof am 20.06.2009Lieber Sepp & Familie,
wie versprochen möchte ich dir nochmals herzlichst für die authentische Führung durch das Holzer´sche Paradies danken. Ich bin mir sicher das dies bei den meisten seine "Früchtchen" tragen wird...

Auch möchte ich dich noch kurz auf das aktuelle Projekt - www.WilliWeise.de - hinweisen, welches vielleicht einen frischen Wind von der politischen Basis Deutschlands ins Parlament bringen könnte. Und weil hierzu freiwillige Bundestagskandidaten für diverse noch nicht besetzte Wahlkreise gesucht werden, wäre es hilfreich, wenn Sympathisanten weitere potentielle Interessenten oder Unterstützer auf dieses Projekt hinweisen würden...
Ich hoffe, dass wir uns wieder ein mal treffen können.
Liebe Grüße
Carolus Slovinec, Augsburg, Tel.: +49 151 59058900
Rückmeldung vom Seminar in Regen (D) kurzer Auszug vom Brief von Frau Ursi Di Giuliantonio (CH)
(eingetragen am 25.05.2009)
Rückmeldungen aus den USA
(eingetragen am 08.04.09)
1.) Ausgezeichnet! Es hat mein gesamtes Paradigma veraendert, was die Gartenarbeit betrifft. Sepp ist so ausserordentlich – er strahlt Liebe zu allen Wesen aus – ist vollkommen ehrlich. Ich danke Mathilda von ganzem Herzen dafuer, dass sie Sepp hierhergebracht hat.
Vorschlaege: Ausfuehrlichere Handzettel, die die Details des Aufbaus jedes einzelnen Elementes identifizieren, z.B.: Kratergarten - wie konstruieren Sie einen "Moench". (von Marilyn Reardon)

2. Wundervolle Kursangebote! Bin angespornt. Viele grossartige praktische Informationen! Danke! Benutzen Sie die Tafel, Diagramme, Handzettel, um die Struktur der Teiche, Kratergaerten, Terrassen & Teichdaemme and etc. zu erklaeren – anstelle von den Haenden in der Luft und Abbildungen aus den Buechern, die zu klein sind, um sie deutlich zu sehen.

3. Eine "Einmal-im-Leben" Gelegenheit von einem wahren, autodidaktischen Meister zu lernen. Er wirft zweifellos ein neues Licht auf mein bisheriges begrenztes Denken ueber die Gartenarbeit. Ein Beispiel, wie ein paar furchtlose Einzelpersonen mit Wahrheit und Motivation diese Welt in einen neuen "Garten von Eden" verwandeln koennen. Danke schoen! (von Arden Allemand)

4. Die Darstellung war sehr authentisch, lebhaft und anspornend und enthielt erfurcht gebietendes Wissen ueber die Natur. Es ist wertvoll fuer mich ueber Sepp’s Hintergrund und Erfahrungen aus seiner Kindheit zu hoeren, um seinen starken Beweggrund zu verstehen. Und selbstverstaendlich, alle die Hindernisse mit den Behoerden und zu sehen, wie er alles das ueberwunden hat – als Modell fuer uns. Der Veranstaltungsort war O.K. und die praktischen Arbeitsstellen waren selbstverstaendlich grossartig. Die Uebersetzung war gut. Das Essen war aussergewoehnlich gut und es war nett, dass Sebastian dadurch gleichzeitig Unterstuetzung erhielt.

5. Die Lage des Veranstaltungsortes ist ausgezeichnet! Die Mittagessen waren koestlich, der Kaffee auch! Sepp und sein Team sind fabelhaft. Die Informationen uebersteigen alles, was ich bis jetzt gelernt habe. Es verbessert meine Plaene von allem, das ich zukuenftig tue. Ich bin mehr bereit von der Natur zu lernen und zu Experimentieren und zu Beobachten. Ich bin sehr ueberzeugt, dass ICH SOUVERAEN SEIN KANN. Ich habe mehr Vertrauen. Das Angebot der Buecher und CD/DVD war grossartig! Das Vorfuehren der Filme war sehr nuetzlich. Sepp ist so bereit, Fragen zu beantworten, und ich liebe seine Philosophie zu sagen, was er denkt und die Natur fuer die Antworten zu beobachten (nicht die Lehrbuecher oder die "Spezialisten"), und Fehler als Gelegenheiten zu sehen. Meine Liebelingssache war es, zur Arbeitsstelle zu fahren, um das im Entstehen befindliche Werk wirklich zu sehen. Ich liebe es, Sepp’s Geschichten von seinen vielen Projekten und Missgeschicken in der ganzen Welt zu hoeren. Es war ein Geschenk fuer uns, dass die Tour " Die Geheimnisse von Eden" hier in unserer Gemeinschaft gewesen ist. Ausserdem bin ich fuer die spezielle Preiskalkulation dankbar. Die Potluck Feier ist eine grossartige Idee! Ich bin gluecklich, dass er zurueckkommen wird! Danke schoen fuer fabelhafte zwei Wochen!! (von Joyce)

6. A. Sepp’s Vortraege waren grossartig. Sein praktisches Wissen von der organisch oekologischen Landwirtschaft und sein "Seelenvoll-Sein" und Mitgefuehl fuer alle lebenden Wesen ist mustergueltig!
B. Es ist herzerwaermend und anregend zu sehen, dass sich viele Leute in ihrer Gemeinschaft um den Atem und die Seele des Landes, die Pflanzen und Tiere kuemmern und daran interessiert sind, Wege zu finden, um in Harmonie mit ihrer natuerlichen Umwelt zu leben.
C. Joseph Andreas hat auch eine wundervolle Arbeit geleistet! Sehr hilfreich; er ist eine ausgezeichneter, ergaenzender Lehrer neben Sepp.
D. Die Uebersetzer waren ausserdem sehr gut. (von Kleopatra Ormos)

7. DANKE SCHOEN Mathilda, Satora, Katherine & Bruce Ihre ganze Arbeit, Sepp’s Besuch und Workshops zu organisieren, schaetzen wir aufrichtig! Sie haben geholfen, viele Inspirationen zu uns allen zu bringen :)
Die besten Wuensche und herzliche Gruesse. (von Tiffany und Colleen)
Rückmeldung von Frau Hannelore Goy
(eingetragen am 28.01.2009)
Impressions from the visit to Sepp Holzer
(eingetragen am 20.11.2008)
Greetings to all, dear friends! My trip to Austria and the farm of Sepp Holzer is over. You cannot write about everything in a dispatch because there was a lot of information (17 hours of video), so I shall try to set out the main points. Our group consisted of 25 persons-basically the leaders of regional Organic Farming Clubs from Ukraine, at Holzer's we were joined by two families from Germany, one from Poland, and one from Hungary.
We travelled by bus from Uzhgorod through Slovakia, we were amazed not to see garbage anywhere in either Slovakia or Austria, one felt that the people realize their responsibility to their descendants. For me it was a discovery that Slovakia is a mountainous country, all around were beautiful landscapes, well-kept yards with evergreen hedges, beautiful rock gardens, houses covered with flowered plates, many clean mountain rivers and streams. Both in Slovakia and Austria there was a castle on practically each inaccessible mountain, and in the valley were fields, like in the fairytale Puss in Boots: "Whose fields are these?" "Karabas-Barabas." In Slovakia many fields are sown with rape, and in Austria, surprisingly, with poppies (red and purple). There is no border between Slovakia and Austria-this is the Schengen zone.
On entering Austria we noticed entire "plantations" of wind turbines-they are conserving their resources. The quality of the water was a pleasant surprise. Frightened by one of the tour members that the water in Europe is bad, we brought with us seven five-litre bottles of water and...brought them back almost untouched. On the way back we brought with us all our containers in which we had collected the most delicious fresh water from melted snow from the mountain stream near our hotel in the Alps. Along the roads for the entire route from Slovakia to our destination stretched small settlements of 100 to 500 farmsteads with one- and two-story houses, but we saw no people along the entire road, almost no cars either. But on the other hand, we saw deer and pheasants freely roaming around, rabbits would sometimes run by, white swans, ducks, and geese were swimming on the lakes and rivers.
We drove into Vienna for two hours. To tell the truth, the large city did not make an impression on us. The same prisons as in any other city, hustle and bustle, and crowds of people, of which we had really become tired.We stopped in a private boarding house four kilometres from Holzer's farmstead at an elevation of 1800 metres above sea level. To our surprise, there was still snow in spots, the vegetation had just started to bloom. In spite of this, every morning the hardened Ukrainian "polar bears" bathed in the icy mountain lake, which provoked a storm of admiration from the owners of the hotel. Three microbus taxis took us to and from Holzer's. An now, finally, here we were before the gates of the long-awaited paradise. The meeting with the owner of the domain was warm and joyful. At Holzer's, at an elevation of 1100 to 1500 metres above seal level, already the rhododendrons, a multitude of other flowers, and fruit bushes and trees were in full bloom, and all this with an average annual temperature of +4C. All this is thanks to a microclimate, which he created using a system of lakes, rocks, and high ridges, which consist of the trunks and branches of trees, covered with earth taken out of a trench (with a width of the bucket of an excavator, a depth of 0.5 to 1 metre, and arbitrary length). These are the so-called heat traps.
So the first and most important thing I took from Holzer's remarks was that, when restoring a natural landscape, you must provide the area with an open source of water. He said that there is water everywhere, one only must learn to find it. At first he invited specialist water-dowsers, but with time he mastered this skill himself.
The second thing is to shield the parcel from the blowing wind by creating a hedge and high ridges. Third, create a variety of plant and animal life (including poisonous plants). From the entire neighborhood he dragged sacks of wood ants to his parcel, since he considers them to be the healers of the forest. Holzer is creating, as he expresses it, "edible" forests, where fruit trees and bushes grow in symbiosis with coniferous, deciduous, and decorative plants. He believes that the future of the planet depends on these types of forests, since apart from producing air and renewing the soil, they will be able to eliminate the problem of hunger. Fourth, the greater in size the parcel of land, the less work there is. Holzer no longer has to do anything, and the income from the domain will grow spontaneously, because nature is generous. The value of each plant planted ten years ago has grown a hundred-fold (and sometimes a thousand-fold), once, moreover, it has reproduced itself many times without the help of man, augmenting his passive income yearly in increasing progression.
Fifth, his motto: "minimum work, maximum effect." Today his domain is a self-sufficient, self-developing system. I cannot parade the amount of his annual income without his consent, but, believe me, it is impressive, as is the general value of his entire domain. He lives off the sale of saplings, plant seeds, fish, crawfish, mushrooms, nuts, fruits, berries, and vegetables, and now seminars as well. What's more he does not trouble himself with gathering the harvest. On the other hand, there are enough people willing to gather wholesome, ecologically pure crops, and in doing so to pay 18 to 20 times more for the products than in the usual commercial network.
Sixth, try to the maximum extent to plant all plants using seeds, creating beforehand conditions close to natural conditions: stratification in a freezer or snow. He planted very many trees this way, showed us the most wonderful 15-year-old fir grown from a seed. A cedar forest is growing on his land (Siberian cedars and some other type of cedar, which has much larger nuts). By the way, I gave him a cedar seed cone, which made him sincerely happy. He recommended planting seedlings in poor soil, under no circumstances in humus, since plants grown in more favourable conditions find it more difficult to adapt to a natural environment and fall sick. Seventh, do not trim fruit trees. He believes that this is unnecessary work, and he does not like to do unnecessary work. In addition, they get accustomed to this procedure and become dependent on the intervention of man, become weak and less vigorous. He only trims in the case of a tree disease.
Eighth, do not water the trees when transplanting, plant them in the poorest soil with no fertilizers. Holzer uses an interesting method for transplanting adult deciduous trees and bushes: he wraps the roots of the dug-up plant in sacking, moistens the roots so they will not dry out, leaves them in the shade, and places the crown in the sun, when the tree loses its foliage, it is ready for planting. They take root one hundred percent of the time. Ninth, make maximum use of the abilities of animals to help in the farming. Thus, he uses the ability of pigs to dig up the earth in order to prepare beds for planting, scattering their favourite peas and corn on the area he needs. Tenth, do not copy anyone blindly, including him. Use your own head to think and observe nature. His words: "My university is nature." All his experience is taken from nature. He very often repeats, "Man cannot perfect that which is already perfect, we must simply learn to manage nature wisely." For that reason, when a problem arises with the plants, animals, or soil, he enters into the state of this being, imagines being it, and listens to his feelings, whether he is comfortable in this spot, what is bothering him, what is lacking, what he would like. And the answer comes, and what is very important-it is always right. And if the diagnosis is made correctly, then the treatment will be effective.
Holzer is also convinced that each person has the right to a parcel of land, a vital space, and that only by living in harmony with nature can the world be changed for the better and all social problems of our sick society be solved. Now he has been recognized both in his own country and others. He is invited to lecture at many universities. The academic elite of Austria has united around Holzer's ideas and, in his name and on the basis of his interviews, has drawn up a document-an appeal to the governments of the countries of the world and the inhabitants of our planet with proposals how to surmount the ecological and economic crisis.
Holzer is invited to countries to renew environments that are being degraded "thanks to" the unwise activities of man. At this time, he is participating in twenty such projects. These are all social products, often he also finances them himself and carries out the restoration of the degraded areas using his own saplings and seeds.
He talked about an interesting social project that he implemented in the city of Graz in his homeland. He created a small permaculture garden at a boarding house for disabled persons who get around on wheelchairs. He helped make high plant beds so the disabled could care for them directly from their wheelchairs, sow the seeds and gather the crops. The effect of this project was staggering. There was a fundamental change in the psychological states of the persons, who experienced an interest in life and had a sense of their own significance by independently providing themselves with food products and communicating with the living creations of God. He spoke a great deal more about his projects, but you can read about them in his book, The Rebel Farmer: Sepp Holzer.
Let us return to our seminar. The first day the seminar was conducted completely by Sepp himself. The next day Josef, his 27-year old son and successor, became involved. A bright and kind young man, Josef made a very good impression on us. I think he also liked us, since we displayed a lively interest in their family experience and got to the bottom of the smallest trifles, and he discussed it in all its details with great willingness. And truly, in the planning and creation of any feature of their domain, these people thought through everything so competently that there was nothing to cavil at. The main thing is that the materials at hand were used everywhere, with minimal financial and labour expenditures.
I must also speak about Veronika, Holzer's wife. We almost never saw her. But we savoured the fruits of her invisible activity. For dinner she served us masterpieces of the culinary art: fruit-cakes of coarse flour of their own making, produced from "Russian grass," as they call it. Just what this was, I do not know to this day. Sepp explained that this is an original grass, either one-kernel or two-kernel. Its seeds, at least, are in a small package with a seed mixture that he distributed to all the participants in the seminar. This grass may be perennial, if it is mowed and not allowed to form ears, the blades are in no way distinguishable from ordinary grass. I shall sow it, grow it on my parcel, then I shall share it with others.
Well, I have to confess, that in spite of the fact that I am now a cheese-eater, I did not deny myself the pleasure of tasting the culinary novelties prepared by Veronika.... And I confirm that everything was, well, verrry delicious! We were also treated to the most aromatic home-made tea from alpine grasses, a liqueur made from white elder, and the next day the completely staggering taste of apple kvass prepared without sugar. By the way, with tea we were served the choice of white or brown, unrefined sugar. At the hotel too, it should be noted. Well, I also decided to distinguish myself, and in gratitude for the efforts of our hostess, decided to make her work in cleaning up the premises after dinner easier-I got the people moving, washed all the dishes myself and cleaned the crumbs off the table, which elicited the considerable, but pleased amazement of Veronika.
Time is inexorable, and our stay in this alpine Eden was drawing to a close. That day was sunny, we warmed ourselves among the wholesome unruliness of alpine nature, intoxicated by the keen mountain air filled with the scent of flowers and pine needles, enchanted by the hospitality and kindness of our hosts. And we did not want to leave this place to go anywhere else, we wanted to prolong the joy of interacting with like-minded persons endlessly. But the moment of parting came nevertheless. The young Holzer was given some Fokin cultivators, which had been smuggled across the border by Yura Goncharuk (Kiev) and Dima Pelykh (Kherson-the organizer of the trip). A master class in working with the cultivator was given. Then there were many photographs with Josef, autographs from the author of the books, exchanges of business card and addresses with other participants in the seminar. We probably would have sat up until the wee small hours if Sepp did not have to go the following day to his next lecture at some university. We inevitably had to say our goodbyes. In chorus we sang the Ukrainian song "Be healthy, live well, we are setting off for home, to our little hut." Mutually pleased, both hosts and guests, we parted.
That evening at the hotel a woman from the German group approached us. It turned out that she was a follower of Anastasia, in Berlin she works in the deployment of computer technologies. And again there was a flurry of delight and emotions, an exchange of addresses! It turned out that over the entire period of putting on seminars, 170 thousand Germans have already visited Holzer's.
I must also tell you about the family that are the publishers of Holzer's book and its translators into Russian. They are the Russian Germans Edward and Angelika Scheck, and four of their children. Edward had been the interpreter at our seminar as well. The family is very interesting. The children are supporters of the idea of the creation of kin's settlements. In Germany they bought a parcel of land for a kin's domain, 50 ares (an are is one-hundredth of a hectare) for the time being, but they plan to enlarge this to at least a hectare. They have been acquainted with Holzer for a long time, they were the ones who first brought the film Permaculture in the Alps to Russia and translated it into Russian. They use permaculture methods on their own land as well. Now they are digging a lake. Angelika shared with us some of her experience in rational farming.
So, for example, she plants potatoes in the following manner: since a lot of earth is being obtained in digging the lake, Angelika places the potatoes directly on the flattened grass and covers it with a bucket of earth. On this little mound in a circle she plants about five bushes of strawberries, in the middle it is possible to stick a couple of kernels of corn. When they are ripe, the potatoes come out, while the strawberries continue to grow. In addition, having experienced much suffering in the birth of her first two children at a maternity home and having undergone eight operations, Angelika, with the support of her husband, gave birth to her next two children on her own at home. Now she teaches and prepares other families for home birth. She receives calls from all corners of Germany, and she travels throughout the country to help with the appearance of a new person in the world painlessly and in normal conditions.
Angelika dreams of visiting the Kiev-Pechersky Monastery, and I invited all of them to visit me, including a visit to Lubskoe, and told them of my dream to conduct seminars in Lubskoe according to the programme of the "Settler's school." Angelika answered that she would be able to organize tours for these seminars, it turns out that there are many people in Germany who would like to take this type of training.
This family is now working on the translation of Holzer's second book, which provides a more detailed description of permaculture methods. Our last evening in Austria concluded with a session where we reflected back on our stay at the seminar. The group gathered in the Goncharuks' and Podolkhovs' hotel room, and each person who so desired shared their impressions. Much gratitude was expressed to Dima and Anya Pelykh from Kherson, who got us moving and, strictly speaking, organized the trip. After his return to Uzhgorod, Dima underwent a "pumping" procedure, which was documented on video and in photographs.
At the session, I was especially touched by the words of Petr Trofimenko, the founder of the Organic Farming Club movement. Petr said that the time had come to broaden the functions in the activities of the Organic Farming Clubs and, together with the creation of clubs, it was necessary to support the initiatives of people, active members of the movement, in their creation of practical educational centres on the basis of their farmsteads, where each interested person, together with theory, could obtain practical skills as well. Petr put my own thoughts into words. And I shared my plans for the near future with everyone. Since the prerequisites for the founding of this type of practical educational centre had already long ago been created at my place in Lubskoe, I was planning in June of this year to go through with the formalization of this matter in earnest. Petr Trofimenko and Yura Goncharuk promised to support my initiative.
And the fruits of our talks are already evident: from the following week to the end of the summer I have been working on shifts (every second week), to spend more time in Lubskoe and to make the transition to self-sufficiency by creating a branch of the Kiev club at the place of my residence (three days a week in Kiev, four in Lubskoe).
Naturally, it is complicated to undertake such an affair on my own, and so I am seeking companions!!!
By the way, whoever has not yet become a member of an Organic Farming Club can now do so through me, as well as order the club's products. This is the amazing way that my trip to visit an amazing person has ended!!! In the near future I shall try to finish the processing of the photographs, and I shall ask Yakov to place them on our site.
I want to remind anyone who has not yet filled out the questionnaire that all this is still current, and I ask you to send them to me, even in draft form. That's all for today.

Best wishes,
Oksana Inte
oki05@ua.fm
Natural Farming Practical Educational Centre, 6 June 2008
The material was sent by the newspaper Byt Dobru, http://gazeta.bytdobru.info
Subscription code for the newspaper Byt Dobru in the Catalogue of Ukrainian Publications: 96421; in the Russian catalogue Newspapers. Magazines: 21523; in the Belarusian catalogue Publications of the Russian Federation, Publications of Ukraine: 96421.
http://gazeta.bytdobru.info/
Translation copyright http://www.ringingcedarsofrussia.org/
Rückmeldung von Frau Anke
(eingetragen am 19.09.2008)
Einen wunderschönen guten Abend Sepp Holzer,
hier kommt ein begeistertes Danke für die zwei schönen Tage und die vielen Informationen und das, was zwischen den Zeilen stand: Dein Schmerz um die Zukunft unserer Erde und unserer Kinder, deine Liebe zu allem Lebenden, zu Wasser, Boden und Luft, deine Sorge um die Natur und der Wunsch, zu helfen, zu mindern, zu heilen.
Wir werden immer mehr, die das verstehen und aus ganz unterschiedlichen Branchen zu den gleichen Erkenntnissen um der Bedeutung der Natur für unser Wohl kommen. Wenn wir es dann noch schaffen, die Gesetzeshüter, Land- und Forstwirte mit einzubeziehen, dann potenziert sich alles noch viel schneller. Keiner will ein Dummkopf sein, keiner für seinen Glauben an Jahrelang gepriesene wissenschaftliche (Fehl-)Erkenntnisse und manipulierte Fördermittelgeber bestraft werden. Die Aggressionen gegen dich, so habe ich den Eindruck, entstehen aus Hilf- und Ratlosigkeit, aus Ärger über nur einer Lobby dienenden wissen-schaf(f)t-lichen "Erkenntnissen", aus Wut über diese Abhängigkeit, Traurigkeit über vergeudete Lebenszeit mit dem Ergebnis einer zerstörten Natur und aus großer Angst vor dem Verlust der Existenz. Dass die konventionellen Bauern aber gerade diese mit ihrer Obrig- und Geldgläubigkeit forcieren, ist ihnen nicht bewusst.
Dazu kommt sicher noch die Erkenntnis des Ausgeliefertsein, des Nicht-mehr-selbst-agieren-könnens. Und nun hälst du diesen "gut"-gläubigen Bauern einen Spiegel vor, in dem sie sich mit Eselsohren sehen. Gegen wen richtet sich dann als erstes ihre Wut? Du hast zwar die wahren Sündenböcke, Naturzerstörer benannt, aber sie haben keine Kraft mehr, neue Wege zu gehen. Sie haben vielleicht sogar Angst vor Verhöhnung ihresgleichen, gehen sie in deine Gefolgschaft über.
Wir wollen ihnen die Angst nehmen, sie mitnehmen, ihnen zeigen, wie sie wieder selbst denken lernen und Kraft und Mut bekommen, an sich und ihren logischen Menschenverstand zu glauben.
Gern möchten wir mit dir und deinen Gedanken in Verbindung bleiben und etwas für unsere Erde tun,. ich werde als architektin für eine gesunde welt streiten und auch weiter für gesunde Naturoasen in den Städten "streiten". da gibt es tausend Möglichkeiten.
Ganz, ganz viel Kraft und viel Freude wünscht dir und deiner Familie
Anke
Forstbetrieb Leberberg aus Selzach
(eingetragen am 30.07.2008)
Sehr geehrte Familie Holzer
Wir durften am vergangenen Samstag, 5. Juli, einen Besuch auf dem Krameterhof machen. Was wir bei ihnen gesehen, gehört und vorallem gespürt haben, war einfach wunderbar. Meine Kollegin und meine Kollegen waren sehr beeindruckt und begeistert. Der weite Weg zu ihnen hat sich gelohnt.
Wir bewirtschaften in der Schweiz (Raum Solothurn) 1'600 ha Mischwälder nach dem Dauerwaldprinzip. Der Besuch bei ihnen hat uns bestätigt, dass wir das einzig Richtige machen.
Wir hoffen, das Sie weiterhin viele Leute begeistern können und mit ihren Projekten auf der ganzen Welt Erfolg haben.
Es würde uns freuen, sie einmal in der Schweiz begrüssen zu können. Ein Vortrag von Sepp Holzer wäre uns sehr willkommen.
Nochmals herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüssen
Forstbetrieb Leberberg
Thomas Studer
Moosgässli 7
2545 Selzach
Rückmeldung zum Ausbildungsprojekt
(eingetragen am 11.06.2008)
Liebe Sepp, Veronika und Josef Andreas!,

Es schreiben Ihnen Dmitry und Anna von der Gruppe aus der Ukraine! Wir sind gut nach Hause gekommen. Und bis jetzt denken wir an Ihren warmherzigen Empfang. Wir danken Ihnen dafur vom ganzen Herzen! Es ist alles sehr schon gewesen!
Sepp Holzer und Ihr Krameterhof hat unsere Herzen erobert. Wir sind glucklich daruber, mit eigenen Augen die Verwirklichung des Traumes zu sehen, den jeder von uns hat. Sepp hat uns mit seinen Experimentenfreudigkeit und tieferem Naturverstandnis inspiriert. Von himmlich leckeren Kuchen, Keksen und Apfelsaft, die Frau Veronika fur uns zubereitet hat, sind wir sehr begeistert.
Josef Andreas hat uns, mit seinem netten und freundlichen Lacheln, strahlenden Augen und einem großen Wunsch, die Kenntnisse weiterzugeben, sehr gefallen.

Fast alle Menschen aus der Gruppe hatten ein Wunsch, nachstes Jahr im August bei Ihnen nochmal zu kommen. Es blieben einfach (oder wieder aufgetreten) viele Fragen. Wir haben eine gro?e Begeisterung nach Hause mitgebracht. Wir wunschen Ihnen viel Liebe, Gesundheit und Gluck und dass der Krameterhof seinen Weg in die Ewigkeit fortsetzt mit den Taten der Kinder und der Enkelkinder!

Mit Liebe aus der Ukraine,
Dmitry, Anna und die ganze Gruppe!
Rückmeldung zum Ausbildungsprojekt
(eingetragen am 18.04.08)
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Liebe Familie Holzer,

Es wahr eine so schöne Erfahrung am Oberberg und ich möchte mich dafür bei Euch Allen herzlichst bedanken. Vielen Dank liebe Vroni für Deinen unermüdlichen Einsatz uns so eine gemütliche Atmosphäre zu bereiten.

Auch Dir liebe Claudia herzlichen Dank für Dein Vertrauen uns in Deinem Reich so" wüten" zu lassen(wir sind ja doch alle erst in der ersten Klasse dieser Ausbildung!),es hat so viel Spaß gemacht, schade dass ich nicht länger Zeit hatte, ich wäre noch so gerne einige Wochen geblieben um Dir und Deiner Familie zu helfen.

Liebe Grüße an Werner und seine Kumpane, die Aufführung war toll und vielleicht gibt's ja beim nächsten mal ein Comeback!

Dir Sepp und Josef vielen Dank für die äußerst interessanten Informationen und geduldigen Ausführungen Eures Wissens um auch uns die Möglichkeit zu geben die erfolgreiche Umsetzung in eine lebenswertere Zukunft zu investier´n. Es ist einfach so faszinierend Euch Beiden zuzuhör´n und es erscheint einem alles so klar und doch gibt es noch so viel zu lernen, freue mich schon sehr auf die nächsten Tage bei Euch.

Liebe Grüße an Erich, seine kompetente Art die aufgescheuchten "Hühner" zu beschäftigen und bei Laune zu halten und mit seinem lustigen Schmäh bereichert er Eure Familie.

Herzliche Grüße aus Wien
Margret
Gedicht von Frau Elisabeth Schaden
(eingetragen am 28.02.07)
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Hier können Sie einen Gedicht über Natur und Krameterhof von Frau Elisabeth Schaden lesen

Zum Gedicht >>
Rückmeldung von Frau Heike Mundth und Frau Uli Fischer
(eingetragen am 13.12.07)
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Hier können Sie einen Leserbrief von Frau Heike Mundth und Frau Uli Fischer lesen, welche sich für den Beitrag von Sepp Holzer am Kongress "Kraft der Erde" in Bad Reichenhall bedanken.

Zum Leserbrief >>
Rückmeldung von Herrn Jörg Peter
(eingetragen am 13.11.07)
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Es ist einfach fantastisch, dass es immer wieder Menschen gibt, die etwas nachhaltiger denken und so handeln, dass sich ein Gleichgewicht entwickeln kann. Viele so genannte "Naturvölker" haben auf diese Weise über Jahrtausende gewirtschaftet und im Einklang mit der Natur gelebt. Man darf nur nicht damit beginnen gierig oder bequem zu werden. Ich glaube das ist der schweste Teil der Übung. Die Natur gibt Ihnen Recht, kann es noch bessere Argumente für Ihr Tun geben? :-)

Für Sie, Ihre Lieben und den Hof wünsche ich alles Gute und noch weiter viel ehrlichen Erfolg ...
Rückmeldung von Herrn Lukas Jarc
(eingetragen am 13.11.07)
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Seid gegrüßt!
Ich glaube, dass die Zukunft der Landwirtschaft so aussieht wie auf dem Krameterhof.
Ihr habt ein kleines Paradies geschaffen. Hut ab.
Ich möchte euch warnen:
Die Zivilisation in der ganzen ersten Welt ist abhängig vom Erdöl. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Fördermaximum überschritten ist. Danach wird unsere Gesellschaft zusammenbrechen, wie jede andere zuvor. Viele hungrige Menschen werden durchs Land ziehen.
Darum mein Rat an euch:
Schaut, dass ihr euer Paradies verteidigen könnt, es würd mich reuen um euch.
Gott segne euch!
lukas jarc
Rückmeldung von Herrn Schmidhuber
(eingetragen am 06.11.07)
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Hallo Herr Holzer,
ich war vor wenigen Wochen bei Ihrem Vortrag in Bad Reichenhall anwesend und ich war echt begeistert von Ihrer Arbeit bzw. von Ihrem Leben!

Durch Zufall bin ich in einer kleinen Zeitung auf den Vortrag von Ihnen aufmerksam geworden. Da ich auf der Homepage der Veranstalter (Kraft der Erde) Ihren offenen Brief, mit Kopfnicken, gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt auf Ihren Vortrag!

Ich bin selber Unternehmer und immer überwältig was für Leistungen Menschen bringen können wenn Sie von etwas überzeugt sind. Ihr Beispiel, was man alles machen kann wenn man einfach den Mut für neue Ideen hat, ist grandios und gewaltig!!

Leider konnte ich auf Ihrer Homepage nichts von weiteren Vorträgen erkennen! Gibt es schon geplante Vorträge (ähnlich wie in B.R.hall mit Film)? Da ich begeistert davon gesprochen habe möchten jetzt Freunde von mir, auch so einen Vortrag erleben!

Besten Dank und liebe Grüße aus Salzburg
Thomas Schmidhuber
Leserbrief
(eingetragen am 24.09.07)
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Leserbrief von Karin Hütegger und Bogdan
Leserbrief
(eingetragen am 18.09.07)
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Leserbrief von Dietmar Schinke Leserbrief von Dietmar Schinke
Schreiben von Frau Gloria Cuartas
(eingetragen am 02.08.07)
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Frau Gloria Cuartas, Bürgermeisterin für den Frieden Buch Frau Gloria Cuartas, Bürgermeisterin für den Frieden, war im Juli mit einer Delegation aus Kolumbien in Portugal bei den Vorträgen von Sepp Holzer.

Das Buchcover sowie einen Brief an uns können Sie hier online einsehen. Einfach die Bilder anklicken.
Frau Gloria Cuartas, Bürgermeisterin für den Frieden Brief
Frau Gloria Cuartas, Bürgermeisterin für den Frieden Brief
Rückmeldung von Matthias Besch
Sehr geehrter Herr Holzer

Ich möchte danke sagen für Ihre Arbeit die gleichzusetzen ist mit Helden aus den Tagen in denen es noch Helden gab. Sie haben etwas erschaffen und tun es weiterhin, was für Menschen, deren Geist sich in einem Tiefschlafzustand befindet nicht zu begreifen ist und deshalb Angst und Verwirrung vor dem Zusammensturz der krampfhaft erhaltenden künstlichen Welt hervorbringt, vor der Veränderung. Sie, Herr Holzer, haben etwas in Bewegung gebracht, was wie ein extrem heller Blitz mit anschließendem, alles erzitternden und erweckenden Donnergrollen in die Herzen und Geister der Menschen fährt. Durch Ihre Arbeit erwecken Sie das helle Licht in jeder Zelle eines Menschen und erwecken ein Verlangen nach Natur, Schönheit und Gefühlen, die in heutiger Zeit selten werden und die man nur spüren aber nicht erklären kann...
Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen Mut zusprechen, auf dass Sie durch alle Anfeindungen nur noch größer und stärker werden. Jeder Versuch, Sie zu stören und aufzuhalten spült Ihnen hundert- nein tausendfache Zuneigung und Achtung der vielen Menschen entgegen die Sie begleiten und unterstützen. Es gibt so viele Menschen die sich vielleicht nie bei Ihnen melden, aber mit ihren Gedanken bei Ihnen weilen und somit eine Kraft entstanden ist, die nicht mehr aufzuhalten ist. Ich danke Ihnen, dass Sie so unverzagt die Lasst der wahrhaft großen Männer tragen!

Ich werde mich irgendwann bei ihren Exkursionen auf dem Krameterhof anmelden in der Hoffnung und der Bitte diese besonderen Führungen trotz allen widerständen beizubehalten!

Diese Zeilen kommen von Herzen und haben den Auftrag Ihnen Energie und Kraft zu geben wann immer Sie sie lesen!

Sie haben sehr viel zu tun und deshalb bitte ich Sie, die Zeit die Sie evtl. in eine Antwortmail setzen würden, lieber in Ihren Garten gehen, Ihre Hand auf die Erde legen und die Kraft und Wärme der Erde spüren. Sagen Sie der Erde viele Grüße von mir ;-)

Von Herzen viele Grüße an Sie Herr Holzer, Ihre Familie und allen großartigen Helfern!
Matthias Besch
Herzlichen Dank fürs Seminar am 8./9. Juni
Liebe Frau Mohr

Wir haben am 8.und 9.Juni das Seminar am Krameterhof besucht und sind sehr dankbar, dass wir die Möglichkeit hatten, einen Menschen wie Sepp Holzer kennen lernen zu dürfen. Wir möchten uns von Herzen für die herzliche Gastfreundschaft bedanken. Die Worte und Erklärungen von Sepp Holzer waren wie Balsam für uns, den wir sehen uns darin bestätigt, das wir uns mit unseren Gedanken und Empfindungen auf dem richtigen Weg befinden. Die Lebenserfahrung, Kraft und Durchsetzung die Sepp Holzer trotz allen Schikanen und Demütigungen antreibt ist für uns bewundernswert und wir können ihm nur danken, was er für die Menschheit im jetzt und in der Zukunft bewirkt.

Voller Bewunderung und Hochachtung
Elvira Rohner
Horst Kepp
CH- 9442 Berneck
Buch: Sepp Holzer - Der Agrar-Rebell
Enzian

Sehr geehrter Herr Holzer, sehr geehrte Familie Holzer,
Ich erhielt heute über den Kopp-Verlag in Rottenburg Ihr mit Spannung erwartetes Buch. Alles im Leben was man mit zuviel Spannung erwartet, birgt die große Gefahr der ENTTÄUSCHUNG in sich.

Nicht so Ihr geniales Buch "Der Agrar-Rebell", ein meiner Meinung nach epochales Werk mit unabsehbarer positiver Sprengkraft für das BE-WUSST-SEIN der Menschen und die Zukunft dieses Planeten.

Ich schreibe Ihnen, nachdem ich kurz innehalte auf Seite 194, um Ihnen meinen Respekt und Achtung vor Ihrem Wesen zum Ausdruck zu bringen. Dieser Respekt soll nicht nur IHNEN ALLEINE gelten, sondern auch Ihrem Umfeld.

Beim Lesen kam ich auf folgende Gedanken, die Ihr Lebenswerk vielleicht multidimensional "krönen" könnten.

1. Das Buch ist nichts anderes als ein bereits fertig vorliegendes Storyboard für einen weltweiten POSITIVEN KINOFILM und um es auf Neudeutsch auszudrücken "MEGA-BLOCK-BUSTER". Ich sehe hier einige Parallelen zu dem genialen Film "Der, der mit dem Wolf tanzt". In Ihrem Falle als Arbeitstitel, "Der, der mit dem Bergwald tanzt". Dieser Spielfilm dürfte aber nicht von Hollywood produziert werden!!! Hier wären authentische Persönlichkeiten wie Wim Wenders und Werner Herzog etc. gefragt, Menschen, die der deutschen Sprache mächtig sind und in unserem Kulturkreis denken, fühlen und agieren können & ANDERS SIND. Ein großer und gutgemachter Kinofilm über Ihre Arbeit könnte mit einem Schlage die Menschen weltweit aus Ihrem Tiefschlaf reißen. Wer bitteschön braucht Filme wie Pearl Harbour oder Rocky Eins, Zwei, Drei und schieß mich tot, nur um einige Beispiele zu nennen?

2. Warum gibt es keine Kooperationen mit Johann Grander, Schauberger (www.pks.or.at) und Dr. Masaru Emoto und anderen Persönlichkeiten Ihrerseits? Sie ALLE verkörpern den Durchbruch in neue Welten auf verschiedenen Gebieten und stellen die bewusst gedeckelte Schulphysik -, Chemie, Medizin und ganz allgemein gesprochen anderen so genannten Pseudo-Wissenschaften von heute in Frage = VER-BILDUNG (BLÖDUNG!) auf allen Gebieten.

3. Es gibt einen anderen Rebell des Denkens und Be-Wußt-Seins, der ebenfalls bahnbrechende Erkenntnisse für die Menschheit in allen Aspekten der menschlichen Psyche und des Lebens erkannte. Sein Name ist OSHO. Alles, was Sie über OSHO lesen können, ist lesenswert. Weltweit gebranntmarkt, verhetzt, lächerlich gemacht und verfolgt aber heute in Indien auf eine Stufe mit Buddha gestellt!!! Nur das wissen die Wenigsten!!! Seine Entdeckungen und Erkenntnisse, gepaart mit Ihren, wird Ihre Arbeit in Lichtgeschwindigkeit expandieren lassen.

4. Es gibt kaum eine bessere Investition als Ihr oben genanntes Taschenbuch für 8.95 läppische Euronen im Leben eines Menschen. Zwei dumme Schachteln Marlboro kosten 8,- Euro und eine MVV-Karte zum Flughafen in München 10,50 Euro nur als Vergleich. Beide letztgenannten Investitionen sind dumm, die erstgenannte in Ihr Taschenbuch ist intelligent.

In diesem Sinne weiterhin alles Gute für Sie und Ihre Familie sowie Ihre Mitstreiter.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen aus Monaco di Bavarese (wie die blassierten Münchener auch zu sagen pflegen),

Peter Pongratz
Freischaffender Künstler, Grafiker und Designer
Wertes Newsteam!
Bezüglich ihres Artikels, "Bittere Ernte", im Heft Nr.44, möchte ich folgendes anmerken:
Wir haben zur gleichen Zeit wie Frau Barrada, mit SEPP HOLZER unseren Hof zur Permakultur umgestaltet.
Gleiche Grundstücksgröße, ca. gleiche Menge an Bäumen, Pflanzen u.v.m.. Nur mit dem einen Unterschied, dass bei uns diese natürliche Landwirtschaft funktioniert.
Wir wollten damit aber auch nicht reich an Geld, sondern reich an qualitativ, hochwertigen Bioprodukten werden.
Wer versucht mit der Natur das schnelle Geld zu verdienen, wird Misserfolg ernten.
Es ist schade, dass damit eine gute Idee vernichtet wurde.
Übrigens, sind wir weder reich, noch prominent und haben mit Herrn HOLZER eine gelungene Permakulturanlage erschaffen.
(Das nicht immer alles ohne Probleme beim Bauen einhergeht, versteht sich von selbst- dass weiß auch jeder Häus´lbauer).

Mit freundlichen Grüßen, Daniela Zorn (www.gudenhof.at)

PS: Falls sie meinem Mail nicht glauben, können sie beim ORF, "Natur im Garten" nachfragen, die haben bei uns gefilmt.
Marlies Krämer - Autorin
Krämer Krämer Krämer
Versuchsprojekt - Klärschlammvererdung (1985 bis 1995)
Gutachten
Auszug aus der Diplomarbeit DER KRAMETERHOF von Stefan Rotter

Gutachten

Gutachten

Die Bodenproben für den Bodenbiologischen Untersuchungsbefund wurden von einem Organ der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg (Philipp Santner), Referat Umwelt- und Naturschutz, entnommen.

Ansuchen

Ansuchen

Das Klärschlammvererdungsversuchsprojekt wurde im Herbst 1995 abgeschlossen. Die Unterlagen und Erfahrungswerte wurden an Agrarbiologen und Interessierte unentgeltlich weitergegeben. Weitere Informationen gibt es im neuen Buch, welches im Frühjahr 2007 im Stocker-Verlag erscheint.
Lieber Sepp Holzer, liebe Frau Holzer!
Ich hatte an dem Workshop bei Fam. Billich teilgenommen, konnte aber LEIDER (!!!!) den Pilzzucht-Workshop aus beruflichen Gründen nicht mehr besuchen.

Ich bin noch immer über-glücklich, dass es mir organisatorisch (Betreuung für meine Tochter; beruflich) und finanziell gelungen ist, an dem Workshop teilzunehmen und werde weiterhin Ihr Wissen und Ihr Gedankengut so oft und so weit es mir irgendmöglich ist, verbreiten (und natürlich auch selbst anwenden - versteht sich) ! Wie der eine Kursteilnehmer aus der Schweiz - selbst ein Bauer mit großer, glücklicher Familie - es formulierte: Sie und Ihre Familie sind wahrhaftig ein Geschenk des Himmels!!!!!!!!!!!!!

Nun würde ich sehr gerne mit einem Freund und meiner Tochter an einem 2-tägigen Seminar auf Ihrem Hof teilnehmen, finde aber hierzu keine Termine auf Ihrer Internetseite. Ich würde mich ganz arg freuen, wenn Sie mir hierzu einen Termin nennen könnten. Selbst wenn es erst ab dem nächsten Jahr wieder möglich sein sollte, würde ich von Herzen darum bitten, dass Sie mich, Christian und meine Tochter Lorena dazu vormerken wollten. Gerne bezahle ich auch schon im voraus, falls Ihnen das recht sein sollte.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass es mir eine riesengroße Freude wäre, evtl. für einen Anlass bei Ihnen / bei Ihrem Familien-/Freundeskreis Musik zu machen (Geburtstage, Hochzeiten, Firmenfeier, Betriebsfest u.v.a.m.). Ich würde das auch auf jeden Fall unentgeltlich tun (!!!) - es wäre mir einfach eine Herzensangelegenheit, falls Sie dafür irgendwann einmal einen Anlass sehen würden!

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Mail nicht zu nah getreten zu sein und würde mich "unbandig" freuen, von Ihnen zu hören und wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles ALLES Liebe!

Viele Grüße
Claudia Lindner
Pressebericht in der Kleinen Zeitung (Steiermarkausgabe) vom 22.07. 2006
Wenn mitten im Paradies eine Oase entsteht.
Gestern fiel der Startschuss für den Bau von zwölf barrierefreien Appartements, in denen behinderte Menschen Urlaub machen können.

CHRISTIAN HUEMER

Die erste rollstuhlgerechte Permakultur Europas unter Patronanz von Agrarrebell Sepp Holzer gibt es seit einem Jahr in Bad Aussee. Die Lebenshilfe Ausseerland nennt diese Therapie-Anlage für ihre Klienten, die dort übrigens "Mitarbeiter" heißen, schlichtweg "Paradies". Und das wird jetzt noch einmal getoppt: Mit einer Oase. Unter diesem Namen entstehen nämlich zwölf barrierefreie Appartements, in denen behinderte Menschen mit ihren Familien Urlaub machen können. "Auch die Betreuung kann dabei gleich mitgebucht werden, das ist wirklich ein neuer Ansatz und ein visionäres Projekt", erklärte Hans-Martin Rastl, Obmann-Stellvertreter der Lebenshilfe, gestern beim offiziellen Spatenstich.

Im August 2007 soll die Appartement-Anlage, die terrassenförmig auf dem 16.000 Quadratmeter großen Grundstück "Berta" in Obertressen errichtet wird, schon in Betrieb gehen. Geplant ist in diesen Räumlichkeiten in weiterer Folge auch ein so genanntes "Berta-Cafe" - der Name kommt übrigens von der bereits verstorbenen Berta Köberl, die ihr Grundstück der Lebenshilfe geschenkt und damit den Grundstein sowohl für das Paradies als auch die Oase gelegt hat.

In der bereits bestehenden Permakultur ist derzeit ein knappes Dutzend Personen der Lebenshilfe beschäftigt. Auch eine Buschenschank wird - von Freitag bis Sonntag, jeweils von 16 bis 21 Uhr - betrieben.
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